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Teil 4: Gartenplanung vom Profi – wann lohnt sich Unterstützung?

Teil 4: Gartenplanung vom Profi – wann lohnt sich Unterstützung?

Viele Gartenbesitzer starten mit guten Vorsätzen ins neue Jahr – merken aber schnell, dass Zeit, Know-how oder körperliche Belastung Grenzen setzen.

Ein Fachbetrieb unterstützt bei:
• realistischer Pflegeplanung
• regional angepasster Pflanzenauswahl
• langfristigem Werterhalt des Gartens
• Koordination von Pflege & Umsetzung

Besonders sinnvoll ist professionelle Planung, wenn:
• der Garten umgestaltet werden soll
• Pflege zunehmend zur Belastung wird
• dauerhaft ein gepflegtes Erscheinungsbild gewünscht ist

Teil 3: Pflegeleichter Garten – warum gute Planung Arbeit spart

Viele Gartenbesitzer wünschen sich einen schönen Garten – ohne ständigen Pflegeaufwand.

Die gute Nachricht: Pflegeleichtigkeit lässt sich planen.

Pflegeleichte Lösungen beginnen bei:
• standortgerechter Pflanzenauswahl
• klaren Beetstrukturen
• reduzierten Rasenflächen
• durchdachter Flächenaufteilung

Gerade an der Bergstraße lohnt es sich, auf hitzetolerante Pflanzen und wassersparende Konzepte zu setzen. Das reduziert nicht nur Arbeit, sondern schützt den Garten auch in trockenen Sommern.

Wichtig: Ein pflegeleichter Garten ist kein Verzicht – sondern eine bewusste Entscheidung.

👉 Im letzten Teil zeigen wir, wann professionelle Gartenplanung sinnvoll ist.

Teil 2: Gartenanalyse im Winter – den eigenen Garten richtig einschätzen

Bevor neue Pflanzen gesetzt oder Flächen umgestaltet werden, braucht es eine ehrliche Bestandsaufnahme. Der Winter ist dafür ideal, da Strukturen klar erkennbar sind.

Diese Fragen helfen bei der Analyse:

• Welche Bereiche sind pflegeintensiv?
• Wo wachsen Pflanzen schlecht?
• Welche Flächen werden kaum genutzt?
• Wo entstehen regelmäßig Probleme (Moos, Trockenheit, Wildwuchs)?

Typische Probleme an der Bergstraße
• ausgelaugte Böden
• vertrocknete Rasenflächen im Sommer
• Hecken mit starkem Pflegebedarf

Eine gute Gartenplanung setzt genau hier an und verhindert, dass Probleme Jahr für Jahr wiederkehren.

 

👉 Im nächsten Teil geht es darum, wie Gartenplanung den Pflegeaufwand deutlich reduziert.

Unsere Blogserie im Januar: Gartenplanung & Gartenpflege richtig starten

Überblick der Januar-Serie

Teil 1: Warum Gartenplanung im Januar so wichtig ist

Teil 2: Bestandsaufnahme – den eigenen Garten richtig analysieren

Teil 3: Pflegeleichter Garten – Planung spart Arbeit & Kosten

Teil 4: Gartenplanung vom Profi – wann lohnt sich Unterstützung?

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Teil 1: Gartenplanung im Januar – der beste Start ins Gartenjahr

Der Januar gilt für viele als ruhige Zeit im Garten. Doch genau diese Ruhe macht ihn zum idealen Monat für eine durchdachte Gartenplanung. Wer jetzt plant, vermeidet Stress im Frühjahr und sorgt dafür, dass der Garten das ganze Jahr über gepflegt aussieht.

 

Gerade in Weinheim und an der Bergstraße, wo Hitze und Trockenheit im Sommer eine große Rolle spielen, entscheidet die Planung über den späteren Pflegeaufwand.

 

Vorteile der Gartenplanung im Januar:

  • mehr Zeit für gute Entscheidungen
  • bessere Terminverfügbarkeit bei Fachbetrieben
  • strukturierter Start ins Gartenjahr
  • langfristig geringere Pflegekosten

 

Gartenpflege beginnt nicht im Frühjahr – sondern mit Planung im Winter.

 

 Im nächsten Teil zeigen wir, wie Sie Ihren Garten richtig analysieren.

Weihnachtsgrüße

Braun Bronze Klassisch Weihnachtspause Geschaft Instagram Story

Vielen Dank für die gemeinsame Zusammenarbeit in diesem Jahr.

Wir freuen uns, auch das kommende Jahr für Sie da zu sein.

Familie Schafflhuber und Kollegen

Gartenarbeit im Dezember: Winterruhe, Schutz & letzte Vorbereitungen


Der Dezember bringt die echte Winterruhe in den Garten. Die meisten Pflanzen haben ihr Wachstum vollständig eingestellt, viele Tiere ziehen sich zurück, und oft liegt der Garten still und frostig da.

Trotz der Ruhephase gibt es jedoch einige wichtige Aufgaben, die Gartenbesitzer im Blick behalten sollten – kleine Handgriffe, die den Garten gesund durch die kalte Jahreszeit bringen und auf den Frühling vorbereiten.

1. Winterschutz kontrollieren

Auch wenn viele Pflanzen bereits im November eingepackt wurden, lohnt sich im Dezember ein Kontrollgang durch den Garten.
• Prüfen Sie, ob Vlies, Jute oder Reisig noch fest sitzen.
• Nach starken Winden oder Regenfällen sollte der Schutz neu fixiert werden.
• Kübelpflanzen sollten weiterhin auf Holz oder Styropor stehen, damit keine Bodenfrostschäden entstehen.

2. Immergrüne Pflanzen gießen

Auch im Dezember können immergrüne Pflanzen wie Buchs, Kirschlorbeer oder Ilex durstig werden – vor allem an frostfreien Tagen.
• Gießen Sie sparsam, aber regelmäßig.
• Trockenheit in Kombination mit Frost kann zu Trockenschäden führen (sog. Frosttrocknis).

3. Vögel im winterlichen Garten unterstützen

Jetzt sind Vögel besonders auf zusätzliche Nahrung angewiesen.
• Hängen Sie Futterstellen auf und reinigen Sie sie regelmäßig.
• Bieten Sie energiereiches Futter wie Sonnenblumenkerne, Nüsse und Fettfutter an.
• Eine flache Schale mit Wasser (bei Frost täglich erneuern) ist ebenfalls wertvoll.

4. Bäume und Sträucher nach Schneefall abfegen

Nasser Schnee kann Äste schwer belasten.
• Befreien Sie empfindliche Gehölze vorsichtig von der Schneelast.
• Besonders junge oder zierliche Sträucher sollten regelmäßig kontrolliert werden.

5. Werkzeugpflege & Ordnung schaffen

Der Dezember ist perfekt, um in Ruhe alles für die kommende Saison vorzubereiten:
• Reinigen und ölen Sie Gartengeräte.
• Schärfen Sie Scheren und Messer.
• Überprüfen Sie Schläuche, Düsen und weiteres Zubehör.

6. Bewässerungsanlagen winterfest halten

Falls noch nicht geschehen, ist spätestens jetzt der letzte Zeitpunkt, um die Bewässerungsanlage auszublasen.
• Kurzfristige leichte Minusgrade sind meist unproblematisch, weil die Leitungen unter der Erde relativ geschützt sind.
• Wenn jedoch dauerhaft frostige Temperaturen angekündigt sind, sollten die Leitungen wasserfrei sein, um Schäden zu verhindern.
• Dezember ist – wie auch der November – häufig noch ein guter Monat, um die Anlage vollständig winterfest zu machen.

7. Planung fürs neue Gartenjahr

Die ruhige Jahreszeit lädt zum Planen ein:
• Welche Beete brauchen eine Neustrukturierung?
• Welche Pflanzen sollen im Frühjahr einziehen?
• Welche Geräte oder Materialien müssen ersetzt werden?
• Vielleicht auch: Ein Garten-Tagebuch für 2026 anlegen!

Der Dezember ist ruhig – aber keineswegs bedeutungslos. Mit ein paar gezielten Handgriffen sorgen Sie dafür, dass Ihr Garten gesund durch die Wintermonate kommt und im Frühjahr umso besser in die neue Saison startet. Die Mischung aus Kontrolle, Pflege und Planung macht diesen Monat zu einem wichtigen Bestandteil der Gartenroutine.

Bewässerungsanlagen winterfest machen

In den kühleren Jahreszeiten ist es wichtig, Bewässerungsanlagen rechtzeitig auf den Winter vorzubereiten.

Dazu gehört vor allem das Ausblasen der Leitungen, damit kein Wasser in den Rohren verbleibt und bei dauerhaftem Frost gefriert.

Gefrorenes Restwasser kann Leitungen und Ventile beschädigen und im Frühjahr kostspielige Reparaturen erforderlich machen. Kurzzeitige Temperaturabfälle unter 0 °C sind in der Regel unkritisch.

Die Leitungen liegen meist tief genug im Erdreich, sodass der Boden bei wenigen Frostnächten nicht vollständig durchfriert. Problematisch wird es erst, wenn über einen längeren Zeitraum anhaltende Minusgrade auftreten. Spätestens dann sollte die Anlage vollständig entleert und ausgeblasen sein.Der November und häufig auch der Dezember bieten noch gute Bedingungen, um die Bewässerung winterfest zu machen.

Der Boden ist dann meist noch relativ warm, und die Anlagen lassen sich problemlos warten.

Wer die Arbeiten in diesem Zeitraum erledigt, stellt sicher, dass die Bewässerung ohne Schäden durch den Winter kommt und im Frühjahr sofort wieder einsatzbereit ist.

Gartenarbeit im November: Tipps für den späten Herbst

Der November ist für viele Gartenbesitzer eine Übergangszeit, in der der Garten sich langsam auf den Winter vorbereitet. Es gibt zwar weniger zu tun als in den wärmeren Monaten, doch einige wichtige Aufgaben sollten nicht vernachlässigt werden. Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihren Garten auch im November pflegen können:

1. Blätter entfernen: Der Herbst bringt viele gefallene Blätter mit sich. Es ist wichtig, diese regelmäßig zu entfernen, vor allem von Rasenflächen und Beeten. Das verhindert, dass sich Feuchtigkeit staut und fördert die  Gesundheit Ihres Rasens. Verwenden Sie einen Laubrechen oder einen Laubsauger, um das Laub zu entfernen.

2. Stauden schneiden: Viele Stauden sind nun abgeblüht, und es ist eine gute Zeit, verwelkte Blätter und Blüten zu schneiden. Achten Sie darauf, nicht zu tief zu schneiden, um den Wurzeln zu helfen, die Wintermonate zu überstehen. Einige Stauden wie Astern oder Sonnenhut können auch im Herbst stehen bleiben, da sie als Futterquelle für Vögel dienen.

3. Rasen winterfest machen: Falls Sie noch nicht im Oktober gemäht haben, sollten Sie nun den Rasen auf eine Höhe von etwa 4 cm kürzen. Ein letzter Schnitt hilft, Pilzbefall zu verhindern. Geben Sie nach dem Mähen gegebenenfalls einen speziellen Rasendünger für den Winter aus, um das Wurzelsystem zu stärken.

4. Gemüsebeete vorbereiten: Falls Sie noch Gemüse im Garten haben, sollten Sie sicherstellen, dass diese vor den ersten Frosttagen geschützt sind. Bedecken Sie empfindliche Pflanzen mit Vlies oder speziellen Frostschutzmaterialien. Gemüsegärten, die im Winter ruhen, können Sie nun auch mit einer Schicht Kompost oder Mulch abdecken, um den Boden zu schützen.

5. Obstbäume pflegen: Obstbäume, die den Herbst über noch nicht bearbeitet wurden, sollten im November von Laub befreit und auf Schädlinge kontrolliert werden. Entfernen Sie krankes Holz und sprühen Sie die Bäume bei Bedarf mit einem speziellen Winterbaumpräparat gegen Schädlinge und Krankheiten ein. Auch das Schneiden von Obstbäumen kann im November sinnvoll sein, um das Wachstum im nächsten Jahr zu fördern.

6. Vögel füttern: Im November wird es kühler, und Vögel suchen nach Nahrungsquellen. Richten Sie Vogelhäuser und Futterstationen ein, um die gefiederten Freunde im Garten zu unterstützen. Verwenden Sie speziell zusammengestelltes Vogelfutter, das vor allem im Winter wertvolle Nährstoffe bietet.

7. Winterschutz für Pflanzen: Frostempfindliche Pflanzen wie Kübelpflanzen oder Ziersträucher sollten Sie an einem geschützten Ort unterbringen oder mit einer Schicht aus Laub oder Sackleinen abdecken, um sie vor den eisigen Temperaturen zu schützen. Auch Kübelpflanzen sollten vor Frost geschützt werden, indem Sie die Töpfe mit isolierenden Materialien umwickeln oder die Pflanzen ins Haus holen.

8. Werkzeuge pflegen: Im Herbst ist auch die ideale Zeit, um Gartenwerkzeuge zu reinigen und zu pflegen. Schärfen Sie Ihre Scheren und Harken, entfernen Sie Schmutz und Rost, und ölen Sie bewegliche Teile, um die Lebensdauer Ihrer Ausrüstung zu verlängern.

 

Fazit: Der November ist nicht der aktivste Monat im Garten, aber er bietet die Gelegenheit, die letzten Vorbereitungen für den Winter zu treffen und dafür zu sorgen, dass Ihr Garten gesund und gut vorbereitet in die kalte Jahreszeit geht. Mit diesen einfachen Tipps können Sie sicherstellen, dass Ihr Garten auch im Winter gut geschützt ist und im Frühjahr wieder in voller Pracht erblüht.

Eine Staude im Garten in Hemsbach

Tipps für den Herbst - Gartenarbeit im Oktober

Der Oktober ist ein Monat der Übergänge – die Tage werden kürzer, das Wetter kühler und der Garten zeigt sich in prächtigen Herbstfarben. Für Gärtner ist dieser Monat ein wichtiger Zeitpunkt, um den Garten auf den Winter vorzubereiten und gleichzeitig die letzten warmen Tage zu genießen. Hier sind einige Gartenarbeit-Tipps, die dir helfen, deinen Garten im Oktober optimal zu pflegen.

 1. Rasenpflege

 Im Oktober ist es noch nicht zu spät, deinen Rasen vorzubereiten, um im Frühjahr kräftig und grün zu sprießen.

  • Lüften und Vertikutieren: Wenn dein Rasen verdichtet ist oder Moos aufweist, kann das Vertikutieren helfen. Damit wird der Boden gelockert und sorgt für eine bessere Wasser- und Nährstoffaufnahme.
  • Nachsäen: Falls es kahle Stellen gibt, kannst du noch etwas Rasensamen aussäen. Dadurch wird der Rasen dichte und gesund.
  • Herbst-Düngung: Nutze einen speziellen Herbstdünger, um den Rasen für den Winter zu stärken. Dies hilft, die Wurzeln gut zu entwickeln und die Grasnarbe widerstandsfähiger gegen Kälte zu machen.

 2. Bäume und Sträucher schneiden

 Oktober ist eine gute Zeit, um Bäume und Sträucher zu schneiden. Achte darauf, dass du bei empfindlichen Pflanzen die Rückschnitte nicht zu spät im Jahr vornimmst, da sie sonst anfälliger für Frostschäden werden könnten.

  • Frühjahrsblüher schneiden: Sträucher wie Forsythien oder Flieder solltest du im Oktober nicht schneiden, da sie ihre Blütenknospen bereits gebildet haben.
  • Sommerblüher zurückschneiden: Pflanzen, die im Sommer blühen, wie z.B. Lavendel oder Sommerflieder, können jetzt geschnitten werden. Entferne Verblühtes und schneide die Triebe zurück, um Platz für neues Wachstum im nächsten Jahr zu schaffen.

 3. Gemüsegarten winterfest machen

 Im Oktober ist es an der Zeit, den Gemüsegarten auf den Winter vorzubereiten und die letzten Erträge zu ernten.

  • Kohl und Wurzelgemüse: Wenn du Herbstgemüse wie Kohl, Karotten oder Rüben anbaust, ernte sie vor dem ersten Frost. Sie sind jetzt bereit, verarbeitet oder eingelagert zu werden.
  • Frostschutz für empfindliche Pflanzen: Pflanzen wie Zucchini, Tomaten oder Paprika sind frostempfindlich. Du kannst sie noch ernten und in der Küche verarbeiten oder für den Winter konservieren.
  • Boden vorbereiten: Entferne abgestorbene Pflanzenreste und mulche den Boden. Ein frischer Komposthaufen hilft, die Erde für die nächste Saison zu bereichern.

 4. Blumenzwiebeln pflanzen

 Oktober ist der perfekte Zeitpunkt, um Frühjahrsblumen wie Tulpen, Narzissen, Krokusse und Hyazinthen zu pflanzen. Wenn du die Zwiebeln in lockeren, gut durchlüfteten Boden pflanzt, werden sie im Frühling wunderschöne Blüten hervorbringen.

  • Pflanzabstände beachten: Achte darauf, dass du die Zwiebeln in der richtigen Tiefe und mit genügend Abstand pflanzt, damit sie ausreichend Platz zum Wachsen haben.
  • Frostschutz: Decke die gepflanzten Zwiebeln mit einer Schicht Mulch ab, um sie vor zu starken Frösten zu schützen.

 5. Laub sammeln

 Das Sammeln von Laub ist nicht nur eine Frage der Ästhetik. Es hilft auch, den Rasen und andere Pflanzen zu schützen. Ein dicker Laubteppich auf dem Rasen kann verhindern, dass dieser genügend Luft und Licht bekommt.

  • Kompostieren: Statt das Laub zu entsorgen, kannst du es im Komposthaufen verwenden. Es liefert wertvolle Nährstoffe und trägt zur Bildung von Humus bei.
  • Mulchen: Eine dünne Schicht Laub auf Beeten und rund um Sträucher schützt die Wurzeln vor Frost und hält Feuchtigkeit im Boden.

 6. Winterharte Pflanzen vorbereiten

 Manche Pflanzen benötigen zusätzlichen Schutz vor den kalten Temperaturen des Winters. Besonders empfindliche Stauden oder Kübelpflanzen sollten ins Haus oder in ein frostfreies Gewächshaus gestellt werden.

  • Pflanzenschutz: Du kannst die Wurzeln von frostempfindlichen Stauden mit Vlies oder Jutesäcken einwickeln, um sie vor dem Winter zu schützen.

 7. Vögel füttern

 Auch wenn du deinen Garten für den Winter vorbereitest, solltest du an die tierischen Mitbewohner denken. Jetzt ist die Zeit, Futterstellen für Vögel einzurichten, um ihnen bei der Nahrungssuche zu helfen.

  • Vogelhäuschen aufstellen: Hänge ein Vogelhäuschen auf oder stelle Futterspender bereit. Achte darauf, dass du regelmäßig frisches Futter nachlegst.

 Der Oktober ist eine Schlüsselzeit für Gartenarbeit, um den Garten für den Winter vorzubereiten und gleichzeitig die letzten schönen Herbsttage zu genießen.

Mit den richtigen Vorbereitungen sorgst du dafür, dass dein Garten auch im kommenden Jahr wieder in voller Pracht erblüht.