Heute ist es endlich soweit - wir präsentieren Euch mit Stolz unsere firmeneigenen Zollstöcke und Kugelschreiber!
Wir finden sie sind richtig gut gelungen :-)

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Der September ist der Monat, in dem sich der Sommer langsam verabschiedet und der Herbst seinen Platz einnimmt. Für Gartenliebhaber bedeutet dies, dass es an der Zeit ist, den Garten auf die kühlere Jahreszeit vorzubereiten und gleichzeitig die letzten warmen Tage zu genießen. Hier sind einige Tipps und Aufgaben für einen erfolgreichen Garten im September:
1. Erntezeit im Garten
Der September ist der Monat, in dem viele Früchte und Gemüsearten reif sind. Äpfel, Birnen, Kürbisse und verschiedene Beeren sind jetzt bereit für die Ernte. Auch Tomaten, Paprika und Zucchini können immer noch geerntet werden, solange die Temperaturen mild bleiben. Achten Sie darauf, das Gemüse und Obst zu ernten, um Platz für spätere Pflanzungen zu schaffen.
2. Herbstpflanzung
Es ist der ideale Zeitpunkt, um herbstblühende Pflanzen wie Chrysanthemen, Astern und Heidekraut zu pflanzen. Diese bringen nicht nur Farbe in den Garten, sondern sind auch perfekt für die kalte Jahreszeit geeignet. Auch Frühjahrsblüher wie Narzissen, Tulpen und Krokusse können jetzt in die Erde gesetzt werden, damit sie im kommenden Frühling in voller Pracht erblühen.
3. Rasenpflege im Herbst
Der Rasen braucht im September noch einmal besondere Aufmerksamkeit. Mähen Sie ihn regelmäßig und kürzen Sie ihn auf eine mittlere Höhe. Verwenden Sie einen Rasendünger, um den Rasen für den Winter zu stärken und eventuelle Lücken zu füllen. Wir empfehlen oragnischen Dünger. Falls nötig, können Sie jetzt auch eine Nachsaat durchführen, um kahle Stellen zu schließen.
4. Kompost anlegen
Der September ist auch ein guter Zeitpunkt, um den Komposthaufen zu überprüfen. Sammeln Sie weiterhin fallende Blätter und Pflanzenschnitt, um den Kompost für die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Kompost ist ein wertvoller Dünger, der den Boden im kommenden Frühjahr bereichern wird.
5. Pflanzenschutz für den Winter
Bevor die kalte Jahreszeit einbricht, ist es wichtig, empfindliche Pflanzen auf den Winter vorzubereiten. Mulchen Sie Beete, um Wurzeln vor Kälte zu schützen, und schneiden Sie abgestorbene Pflanzenteile ab, um Krankheiten vorzubeugen. Werfteppiche oder Schattierungen können empfindliche Pflanzen wie Rosen vor Frost schützen.
6. Frühherbstliche Dekoration
Nutzen Sie den September, um erste herbstliche Akzente im Garten zu setzen. Kürbisse, bunte Herbstblätter und natürliches Dekor wie Äste und Beerenzweige lassen sich wunderbar in den Garten integrieren und bringen die Jahreszeit zum Leben. Das ist nicht nur ein schöner Anblick, sondern auch eine Möglichkeit, die erntefrischen Früchte zu präsentieren.
Gartenarbeit im August – Pflege, Ernte & Vorbereitung
Der August ist einer der schönsten Monate im Gartenjahr. Alles steht in voller Blüte, die Ernte läuft auf Hochtouren – und gleichzeitig ist es Zeit, den Garten auf den Herbst vorzubereiten.
Erntezeit nutzen
Jetzt reifen Tomaten, Zucchini, Gurken, Bohnen, Paprika, erste Äpfel und Pflaumen. Regelmäßiges Ernten fördert neue Fruchtbildung – vor allem bei Zucchini & Co.
Blumen & Stauden pflegen
Verblühte Blüten entfernen verlängert die Blütezeit. Späte Sommerblumen wie Dahlien, Sonnenhut und Phlox zeigen sich jetzt von ihrer schönsten Seite. Stauden lassen sich jetzt gut teilen.
Jetzt noch säen
Feldsalat, Spinat, Radieschen oder Rucola können jetzt ausgesät werden – für frisches Grün im Herbst.
Rückschnitt & Pflege
Gießen & Mulchen
Gleichmäßige Wassergaben sind wichtig. Am besten morgens oder abends gießen. Mulch hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten.
Der Juli ist der Hochsommermonat – warme Temperaturen, lange Tage und üppiges Wachstum im Garten.
Doch trotz der Hitze gibt es einiges zu tun, um Blumen, Gemüse und Rasen gesund und kräftig zu halten. Hier sind die wichtigsten Gartenarbeiten für den Juli:
1. Gießen – aber richtig!
2. Rasenpflege
3. Erntezeit im Gemüsegarten
4. Sommerblumen und Stauden pflegen
5. Schädlinge und Krankheiten im Blick behalten
6. Urlaubsvorbereitung für den Garten
Fazit:
Auch wenn es heiß ist, braucht der Garten im Juli Aufmerksamkeit. Mit gezieltem Gießen, regelmäßiger Ernte und etwas Pflege bleibt er gesund und ertragreich. Also raus in den Garten und den Sommer genießen!
Der Juni ist ein entscheidender Monat im Gartenjahr – die Tage sind lang, die Temperaturen angenehm warm, und viele Pflanzen stehen in voller Blüte. Doch damit der Garten weiterhin prächtig gedeiht, gibt es einige wichtige Aufgaben zu erledigen.
1. Gießen und Mulchen
Die Sommerhitze kann den Boden schnell austrocknen. Am besten ist es morgens oder abends zu gießen, um Verdunstung zu vermeiden. Eine Mulchschicht aus Rindenmulch oder Stroh hilft dabei, die Feuchtigkeit im Boden zu halten.
2. Rasenpflege
Der Rasen wächst jetzt besonders schnell und sollte regelmäßig gemäht werden. Zu kurz sollte er nicht geschnitten werden, damit er nicht austrocknet (ideale Höhe: 4–5 cm). Einmal im Monat empfehlen wir einen organischem Rasendünger.
3. Rückschnitt für mehr Blütenpracht
4. Gemüse- und Kräuterpflege
5. Schädlinge & Krankheiten im Blick behalten
Läuse, Schnecken und Mehltau können jetzt vermehrt auftreten. Natürliche Methoden wie Brennnesseljauche (Dünger aus Brennnesseln) gegen Blattläuse oder Schneckenzäune helfen, ohne die Umwelt zu belasten.
6. Sommerblumen & Balkonpflanzen versorgen
Hänge- und Kübelpflanzen brauchen regelmäßiges Gießen und Düngen. Entferne verblühte Blüten, damit die Pflanzen weiter kräftig blühen.
Mit der richtigen Pflege bleibt der Garten im Juni gesund und blühend.

Der Mai ist für Gartenfreunde ein aufregender Monat. Die Natur ist in voller Blüte, das Wachstum explodiert, und es gibt jede Menge zu tun – sei es im Gemüsebeet, auf dem Rasen oder bei der Pflege von Blumen und Sträuchern. Hier eine Übersicht der wichtigsten Gartenarbeiten im Mai.
1. Pflanzen, säen und vorziehen
2. Rasenpflege: Mähen, düngen, vertikutieren
3. Gießen und Mulchen nicht vergessen
4. Obstbäume und Beerensträucher pflegen
5. Unkraut jäten und Schnecken abwehren
6. Balkon- und Kübelpflanzen versorgen
7. Teichpflege und Wasserversorgung
Der Mai ist ein arbeitsreicher, aber auch lohnender Monat für Gärtnerinnen und Gärtner.
Wer jetzt die richtigen Weichen stellt, kann sich auf eine üppige Blüte und reiche Ernte im Sommer freuen. Also: Handschuhe an, Spaten raus – und los geht’s!

Der April ist die perfekte Zeit, um die Schönheit der Tulpe (Tulipa) im Garten zu genießen. Diese beliebte Frühlingsblume blüht jetzt in voller Pracht und bringt mit ihren leuchtenden Farben Leben in Beete und Pflanzgefäße.
Herkunft und Bedeutung
Die Tulpe stammt ursprünglich aus Zentralasien und wurde im 16. Jahrhundert über das Osmanische Reich nach Europa gebracht. Besonders bekannt ist die "Tulpenmanie" in den Niederlanden im 17. Jahrhundert, als Tulpenzwiebeln teurer als Gold gehandelt wurden. Heute sind Tulpen ein Symbol für Frühling, Liebe und Vergägnglichkeit.
Standort und Pflege
Licht: Tulpen lieben sonnige bis halbschattige Standorte.
Boden: Gut durchlässige, nährstoffreiche Erde ist ideal. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden, da die Zwiebeln sonst faulen können.
Pflege: Nach der Blüte sollte das Laub stehen bleiben, bis es vollständig vergilbt ist - so sammelt die Zwiebel Kraft für das nächste Jahr.
Tulpen im Garten kombinieren
Tulpen lassen sich wunderbar mit anderen Frühlingsblumen wie NArzissen, Hyazinthen oder Vergissmeinnicht kombinieren. Besonders harmonisch wirken Mischpflanzungen mit Zierlauch oder Stauden, die später im Jahr blühen.
Besonderer Tipp: Naturnahe Tulpen
Wer jedes Jahr aufs Neue Freude an seinen Tulpen haben möchte, sollte auf Wildtulpen wie die Tulipa tarda oder Tulipa sylvestris setzen. Diese vermehren sich von selbst und sorgen für eine natürliche Frühlingswiese.
Der Frühling ist da, und mit ihm beginnt die Brut- und Nistzeit vieler heimischer Vögel. Daher ist es gesetzlich verboten, Hecken und Bäume radikal zurückzuschneiden oder gar zu fällen.
Warum gilt das Schnittverbot?
Vom 1. März bis 30. September dürfen Hecken, Gebüsche und Bäume nicht stark beschnitten oder entfernt werden. Das schreibt das Bundesnaturschutzgesetz vor. Ziel ist es, brütende Vögel und andere Wildtiere zu schützen, die in Sträuchern und Baumkronen ihren Nachwuchs aufziehen.
Was ist noch erlaubt?
- Pflegeschnitte sind möglich, wenn sie schonend erfolgen und keine brütenden Tiere stören.
- Das Entfernen einzelner, überhängender Äste oder kleiner Formschnitte sind erlaubt, sofern keine Nester betroffen sind.
- Größere Rückschnitte und Rodungen sollten erst wieder ab Oktober stattfinden.
Warum ist das wichtig?
Viele Vögel wie Amseln, Meisen oder Finken bauen ihre Nester in Hecken und Bäumen. Werden diese während der Brutzeit beschnitten, können Nester zerstört und Jungvögel gefährdet werden.
Jetzt ist die Zeit, die Natur ungestört wachsen zu lassen. Wer Hecken und Bäume schneiden möchte, sollte das erst wieder im Herbst tun. Damit leisten wir alle einen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer heimischen Vogelwelt.
Der Februar ist die perfekte Zeit, um sich langsam auf die kommende Gartensaison vorzubereiten. Auch wenn der Winter oft noch spürbar ist, gibt es bereits einige Gartenarbeiten, die erledigt werden können.
1. Baum- und Strauchschnitt
Viele Gehölze befinden sich noch in der Winterruhe, was den Februar ideal für den Rückschnitt von Obstbäumen, Ziersträuchern und Hecken macht. Achten Sie darauf, dass es frostfrei ist, um die Pflanzen nicht zu schädigen.
2. Beete vorbereiten
Sobald der Boden nicht mehr gefroren ist, können Beete für die kommende Saison vorbereitet werden. Entfernen Sie Unkraut, lockern Sie die Erde auf und arbeiten Sie Kompost oder organischen Dünger ein.
3. Aussaat und Vorziehen von Pflanzen
Für die Anzucht von Gemüsepflanzen wie Tomaten, Paprika oder Chili ist jetzt der richtige Zeitpunkt. In einem Gewächshaus oder auf der Fensterbank können die Samen vorgezogen werden, damit sie im Frühjahr kräftig genug für das Auspflanzen sind.
4. Rasenpflege beginnen
Falls der Boden nicht gefroren ist, können erste Maßnahmen für einen gesunden Rasen ergriffen werden. Entfernen Sie Laub und Moos, um eine gute Belüftung zu gewährleisten. Vertikutieren und Düngen sollten allerdings erst ab März erfolgen.
5. Nistkästen aufhängen
Der Februar ist auch ein guter Zeitpunkt, um Nistkästen für Vögel zu reinigen oder neue aufzuhängen. So bieten Sie den heimischen Singvögeln rechtzeitig eine geeignete Brutmöglichkeit.